Test Trekking- und Wanderstöcke

by Stefan
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Trekkingstöcke sind eines der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände bei Weitwanderungen. Sie unterstützen und entlasten die Muskulatur beim wandern, sie geben Halt bei Querungen von Flüssen und Bächen und sie dienen bei vielen ultraleichten Zelten als Ersatz für das Gestänge.

Genauso vielfältig wie die Verwendungsmöglichkeiten ist auch die Auswahl an Wanderstöcken. Es gibt sie in verschiedenen Farben, Längen und Materialien. Manche lassen sich falten, andere ineinander schieben. Es ist kaum verwunderlich, dass sich auch die Stabilität, Verarbeitungsqualität und der Preis unterscheiden.

Um ein wenig Licht ins Dunkel des Trekkingstockwalds zu bringen, haben wir uns zu einem umfangreichen Test entschieden und bei einigen Herstellern angefragt. Alpine Loacker, Helinox, Komperdell und Leki (in alphabetischer Reihenfolge) haben sich dankenswerterweise bereit erklärt, Wanderstöcke für den Test zur Verfügung zu stellen.

Im Folgenden möchten wir auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten eingehen und wie die Stöcke sich im Praxistest geschlagen haben.

Funktionsweise Faltstöcke

Faltstöcke sehen auf den ersten Blick wie eine Packung Mikado aus. Sie bestehen aus drei Einzelteilen, die mit einem dünnen Seil (oftmals ummantelt) miteinander verbunden sind. Durch zusammenstecken und verschieben der Elemente „baut“ man sich in sehr kurzer Zeit seinen Trekkingstock zusammen und kann die Höhe entsprechend einstellen. Was zunächst etwas kompliziert erscheint, geht aber nach der zweiten oder dritten Verwendung sehr schnell von der Hand. Der große Vorteil von Faltstöcken ist das sehr kleine Packmaß. Sie haben oftmals Platz direkt IM Rucksack und müssen nicht – wie Teleskopstöcke – außen befestigt werden. Das ist insbesondere bei einer Anreise mit dem Flugzeug zur Trekkingtour ein großer Vorteil!

Funktionsweise Teleskopstöcke

Wanderstöcke mit dem Teleskopprinzip haben ein einfacheres Funktionsprinzip: Der Stock wird einfach nur aus- oder ineinander geschoben und mit Klemmen fixiert. Das war’s dann auch schon. Beinahe alle Trekkingstöcke mit diesem Prinzip bestehen aus drei Elementen, wobei die zwei unteren Elemente in das Hauptelement geschoben werden. Der große Vorteil eines Faltstocks ist der große Verstellbereich. Sie sind sowohl für sehr kleine, als auch sehr große Personen gleichermaßen geeignet. Durch den einfacheren Aufbau sind sie auch etwas weniger fehleranfällig… zumindest in der Theorie.

Diese Trekkingstöcke haben wir getestet

Alpine Loacker Carbon Pro

Die Alpine Loacker Carbon Pro sind Wanderstöcke zum falten aus Kohlefaser mit einem Korkgriff.

Auffällig ist ein sehr umfangreiches Zubehörpaket, mit welchem die Stöcke ausgeliefert werden. Es sind kleine als auch große Teller und ein Aufsatz für den Walkingsport dabei. Die Trekkingstöcke werden zusammen mit dem Zubehört in einer kleinen Tasche geliefert, so dass stets alles sauber aufgeräumt ist.

Die Stöcke an sich, sind ordentlich, wenn auch etwas gröber verarbeitet. Bei unserem Biegetest hat sich ein minimal größeres Spiel als bei den anderen Faltstöcken ergeben. Dies hatte aber aus unserer Sicht keine negativen Auswirkungen auf die Stabilität.

Die Handhabung ist einwandfrei und geht einfach von der Hand. Der Korkgriff bietet sehr guten Halt, genauso wie die Griffverlängerung. Gelegentlich hat sich bei uns im Praxistest die (etwas starre) Handschlaufe ein wenig verstellt, ohne dass es von uns beabsichtigt war.

Das Packmaß der Stöcke ist mit einer Länge von 36cm das Kleinste im gesamten Testfeld. Das Gewicht mit 511 Gramm unter den Carbonstöcken allerdings am höchsten.

Die Trekkingstöcke von Alpine Loacker sind eine kleine Besonderheit bezüglich des Vertriebs. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen sind die Stöcke nur im Onlineshop (oder über Amazon) direkt bei der Marke erhältlich. Dieser Direktvertrieb spart Kosten, was sich auch im veranschlagten Preis darstellt.

Pro:

  • sehr umfangreiches Zubehörpaket
  • Preis-Leistung
  • Griffverlängerung bietet viel Halt
  • sehr kleines Packmaß

Contra:

  • etwas „gröbere“ Verarbeitung
  • Handschlaufen etwas hart und unflexibel
  • Verstellmöglichkeit etwas hakelig
  • schwerster Carbonstock im Test

Fazit: Der Alpine Loacker Carbon Pro Trekkingstock leistet sich einige kleine Schwächen, der Preis ist allerdings über jeden Zweifel erhaben.

Material RohrCarbon
Material HandgriffKork
Gewicht Herstellerangabe520g
Gewicht nachgewogen511,8g
SystemFaltstock
Zubehörumfangreich enthalten
Garantie2 Jahre
UVP79€
Details zu den Alpine Loacker Carbon Pro

Helinox Passport TL130 Adjustable

Der Trekkingstock von Helinox mit der Bezeichnung Passport TL130 Adjustable fällt sofort durch seine gelbe Farbe und das minimalistische Erscheinungsbild auf. Man sieht dem Wanderstock förmlich an, dass überall versucht wurde Gewicht einzusparen. Unsere Befürchtung, dass dies zu Lasten der Stabilität geht, haben sich in unseren Tests und auch auf einer 10 tägigen Wanderung am Lykischen Weg jedoch nicht bestätigt.

Beim Helinox Passport TL130 Adjustable handelt es sich um einen klassischen Faltstock, der mit einem Griff aus EVA-Schaumstoff daher kommt. Der Griff hat wenig Kontur und bietet daher etwas geringen Halt. Die Griffverlängerung fällt kürzer aus als bei den anderen Stöcken.

Die Handhabung ist sehr einfach und selbsterklärend. Das Verblüffende: Der Stock ist der leichteste Trekkingstock im Test und das obwohl Aluminium als Material verwendet wurde!

Der Helinox Passport TL130 Adjustable kann im Bereich von 115 bis 130 cm höhenverstellt werden und hat ein sehr kleines Packmaß.

Pro:

  • sehr leicht
  • sehr kleines Packmaß
  • erstaunlich stabil
  • 5 Jahre Garantie

Contra:

  • relativ kleine Verstellmöglichkeit (bauartbedingt)
  • Griff könnte mehr Halt bieten
  • Kurze Griffverlängerung
  • wenig Zubehör zu kaufen

Fazit: Der Helinox Passport TL130 Adjustable überrascht mit dem niedrigen Gewicht, dem kleinen Packmaß und der guten Verarbeitung, wenngleich man beim Griff einige kleinere Mankos akzeptieren muss. Unser Testsieger bei den Faltstöcken!

Material RohrAluminium
Material HandgriffEVA-Schaumstoff
Gewicht Herstellerangabe380g
Gewicht nachgewogen379,1g
SystemFaltstock
Zubehörkleiner Teller montiert / ansonsten kein Zubehör erhältlich
Garantie5 Jahre
UVP169,95€
Details zum Helinox Passport TL130 Adjustable

Helinox Ridgeline LB135

Der Ridgeline LB135 von Helinox ist der zweite Trekkingstock von Helinox in unserem Vergleichstest. Es handelt sich wieder um einen Stock aus Aluminium, die verwendete Technik ist aber gänzlich anders, als bei den anderen Wanderstöcken im Test.

Vereinfacht gesagt, handelt es sich beim Ridgeline LB135 um einen Teleskopstock mit innovativem Verstellsystem. Ganz wie bei einem herkömmlichen Teleskopstock, werden die einzelnen Elemente aus- und ineinander geschoben. Die Fixierung der Elemente ist aber denkbar einfach gelöst. Der Stock hat nur einen großen Verschluss. Dieser muss geöffnet werden und das nun lockere Element anhand der Skala auf die gewünschte Höhe (zwischen 115 und 135cm) eingestellt werden. Nun muss man nur noch die unteren beiden Elemente herausziehen, welche sich dadurch automatisch arretieren. Fertig! Wenn man die Stöcke nicht mehr benötigt, muss man nur den einzigen Verschluss wieder öffnen und kann den Stock in einem Rutsch zusammenschieben, ohne irgendwas zu drücken oder drehen. Das geht wirklich sehr schnell und intuitiv.

Der Trekkingstock ist sauber und hochwertig verarbeitet, schneidet aber bei unserem Biegetest etwas schlechter als die anderen Stöcke ab. Er verbiegt sich unter Belastung etwas mehr und knarzt leicht. Unsere Vermutung ist, dass dies auf das innovative Verschlusssystem zurück geht. Im Praxistest hat sich der Stock aber gut bewiesen und hat sich auch bei schweren Abstiegen keine Blöße gegeben.

Der Griff des Wanderstocks ist aus EVA-Schaumstoff und hat bietet leider etwas wenig Halt. Die Griffverlängerung ist dagegen einwandfrei und bietet genügend Platz und Halt.

Pro:

  • sehr einfacher und intuitiver Verstellmechanismus
  • gute Griffverlängerung
  • kleinstes Packmaß unter den Teleskopstöcken
  • 5 Jahre Garantie

Contra:

  • Griff hat wenig Kontur und bietet verhältnismäßg wenig Halt
  • etwas starre Handschlaufe
  • kleinerer Verstellbereich im Vergleich zu anderen Teleskopstöcken
  • wenig Zubehör zu kaufen

Fazit: Ein innovativer Trekkingstock der sich wirklich schnell und einfach ver- und auspacken lässt.

Material RohrAluminium
Material HandgriffEVA-Schaumstoff
Gewicht Herstellerangabe480g
Gewicht nachgewogen480,6g
SystemTeleskopstock
Zubehörkleiner Teller montiert / weiteres Zubehör optional erhältlich
Garantie5 Jahre
UVP174,95€

Komperdell Carbon C3 Cloud

Beim Komperdell Carbon C3 Cloud handelt sich um einen klassischen dreiteiligen Teleskopstock aus Kohlefaser. Der Griff ist ebenso wie die Griffverlängerung aus Kork gefertigt und bietet eine angenehme Haptik und ausreichend Halt. Die Handschlaufen fallen relativ breit aus, sind aber weich und angenehm.

Nimmt man den Carbon C3 Cloud von Komperdell in die Hand, quietsch und knackt nichts. Selbst beim Biegetest schneidet der Trekkingstock sehr gut ab. Insgesamt macht der Stock einen sehr wertigen und auch haltbaren Eindruck und das obwohl er mit einem Gewicht von unter 400 Gramm zu den Leichtgewichten dieses Tests gehört. Dieser Eindruck hat sich auch durch den Biege- und Praxistest verfestigt.

Zur Technik: Diese ist denkbar einfach. Der Wanderstock verfügt über zwei Klemmen, die geöffnet werden müssen, um den Stock aus- oder einzufahren. Der Verstellbereich ist mit 105 bis 135cm recht groß. Etwas nervig ist, dass sich das untere Segment in eingeschobenen Zustand nicht fixieren lässt. Es rutscht also immer ein wenig hin- und her.

Als kleiner Minuspunkt muss das relativ lange Packmaß aufgefasst werden. Auch wenn die Stöcke im Umfang nebeneinander sehr wenig Platz benötigen, sind sie mit 68cm recht lang im zusammengebauten Zustand. Sie werden daher immer außen am Rucksack befestigt werden müssen!

Pro:

  • sehr hochwertig und stabil verarbeitet
  • sehr leicht
  • 3 Jahre Garantie
  • umfangreiches Zubehör erhältlich

Contra:

  • unteres Element lässt sich im eingeschobenen Zustand nicht fixieren
  • langes Packmaß

Fazit: Der Komperdell Carbon C3 Cloud ist bezüglich Verarbeitung und Qualität über jeden Zweifel erhaben. Das leichte Gewicht und die unkomplizierte Garantie bei Komperdell macht ihn zu unserem Testsieger unter den Teleskopstöcken.

Material RohrCarbon
Material HandgriffKork
Gewicht Herstellerangabe375g
Gewicht nachgewogen398,5g
SystemTeleskopstock
Zubehörkleiner Teller montiert / weiteres Zubehör optional erhältlich
Garantie3 Jahre
UVP179,95€

Komperdell Explorer Contour Cork

Der etwas schwerere, aber auch günstigere Bruder des Carbon C3 Cloud. Bis auf sehr wenige Details sind die beiden Stöcke identisch. Die Verarbeitung ist ebenso gut und die Garantie von Komperdell mit 3 Jahren umfangreich und sehr fair.

Dennoch gibt es Unterschiede:

Der Trekkingstock Explorer Contour Cork ist aus Aluminium gefertigt. Dies hat zur Folge, dass das Gewicht für das Paar um ziemlich genau 90 Gramm höher ist als bei der Alternative aus Carbon. Die Handschlaufe ist etwas flexibler aufgebaut, wobei sich der Unterschied tatsächlich in Grenzen hält. Als letzten Unterschied wäre noch die Farbgebung zu nennen.

Griffe, Griffverlängerung und auch die Klemmen sind identisch und qualitativ auf einem hohen Niveau. Selbst die Ergebnisse des Biege- und Praxistest war nahezu identisch und ohne Mängel.

Pro:

  • sehr hochwertig und stabil verarbeitet
  • 3 Jahre Garantie
  • preisgünstiger als das Karbon Modell

Contra:

  • unteres Element lässt sich im eingeschobenen Zustand nicht fixieren
  • langes Packmaß
  • nicht ganz leicht
Material RohrAluminium
Material HandgriffKork
Gewicht Herstellerangabe490g
Gewicht nachgewogen487,1g
SystemTeleskopstock
Zubehörkleiner Teller montiert / weiteres Zubehör optional erhältlich
Garantie3 Jahre
UVP119,95€

Leki Makalu

Kommen wir zum Alustock des Marktführeres Leki. Der Makalu ist ein klassischer Teleskopstock, bestehend aus drei Elementen und zwei Klemmen. Um es kurz zu fassen, der Stock ist qualitativ über jeden Zweifel erhaben. Da knirscht und da verbiegt sich nichts. Der Trekkingstock macht einen Eindruck, als ob man damit Bäume fällen könnte. Auch unsere Tests hat er ohne irgendwelche Probleme bestanden.

Der Griff und die Griffverlängerung sind aus Schaumstoff gefertigt und bieten einen guten Halt. Die Handschlaufe ist aus einem angenehmen und leichten Material und lässt sich mit einem etwas ausgefallenen aber intuitiven System fixieren.

Insgesamt macht der Stock also eine gute Figur… wäre da nur die Waage und das Maßband nicht. Mit über 550 Gramm ist der Makalu der mit Abstand schwerste Trekkingstock im Test und mit einer Länge von über 70cm im zusammengeschobenen Zustand auch der Längste. Das muss jetzt niemanden stören, kann es aber.

Ein Alleinstellungsmerkmal hat der Leki Makalu im Test noch: Er lässt sich von 110 bis 145cm verstellen und ist daher auch für sehr große Menschen verwendbar.

Pro:

  • sehr gute und hochwertige Verarbeitung
  • lässt sich bis 145cm ausfahren -> auch für sehr große Menschen nutzbar
  • umfangreiches Zubehör erhältlich
  • angenehmer Griff und lange Griffverlängerung

Contra:

  • schwerster Trekkingstock im Test
  • längster Trekkingstock im Test
Material RohrAluminium
Material HandgriffKunststoff
Gewicht Herstellerangabe548
Gewicht nachgewogen555,80
SystemTeleskopstock
Zubehörkleiner Teller montiert / weiteres Zubehör optional erhältlich
Garantie
UVP110€

Leki Makalu FX Carbon

Der Makalu FX Carbon von Leki ist ein typischer Faltstock und aus Carbon gefertigt. Die einzelnen Elemente des Trekkingstocks sind mit ummantelten dünnen, gelben Seil verbunden und passen nahtlos ineinander. Sowohl unser Biege- als auch der Praxistest haben ergeben, dass der Stock der stabilste Faltstock im Test ist. Das hat auch unseren ersten Eindruck bestätigt! Der Makalu FX Carbon ist hochwertig und schön verarbeitet. Er macht auch bei seitlicher Belastung keine komischen Geräusche.

Der Griff und die Griffverlängerung sind identisch mit dem Makalu (Alu-Version) und sehr angenehm im Gebrauch.

Die Höhe des Stocks kann von 110 bis 130cm verstellt werden, was es zum vielseitigsten Faltstock im Test macht.

Leider ist das Gewicht auch hier verhältnismäßig hoch. Mit über 500 Gramm ist der Carbon-Faltstock schwerer als beinahe alle Alu-Stöcke im Test.

Pro:

  • Hochwertig und stabil verarbeitet
  • umfangreiches Zubehör erhältlich
  • angenehmer Griff und lange Griffverlängerung
  • kleines Packmaß

Contra:

  • verhältnismäßig schwer für einen Carbonstock
  • Leider befindet sich – anders als bei den anderen Faltstöcken – kein Klettband am Stock, um die zusammengelegten Stöcke zu fixieren. So muss man damit leben, dass die einzelnen Elemente wild umherfallen oder man muss immer den Beutel dabei haben.
Material RohrCarbon
Material HandgriffKunststoff
Gewicht Herstellerangabe508g
Gewicht nachgewogen508,5g
SystemFaltstock
ZubehörTransporttasche aus Kunststoff / kleiner Teller montiert / weiteres Zubehör optional erhältlich
Garantie
UVP195€

Fazit

Eines vorweg: Man macht mit keinem der hier getesteten Trekkingstöcke einen Fehler. Die Stöcke bewegen sich allesamt auf einem hohen Niveau. Wirkliche Außreißer – sowohl nach oben oder auch unten – gab es nicht.

Dennoch haben uns zwei Wanderstöcke besonders gut gefallen:

Bei den Faltstöcken ist der Passport TL130 Adjustable von Helinox unser Testsieger. Er spiegelt eigentlich all das wieder, was man von einem Trekkingstock erwarten kann: Er ist sehr leicht und lässt sich aufgrund des kleinen Packmaßes überall verstauen. Das ist insbesondere bei einer Anreise mit dem Flugzeug ein wichtiger Punkt. Er ist stabil und hat uns am Lykischen Weg auch durch schwierige Geländeabschnitte geholfen. Der einzige Kritikpunkt ist der Griff, der etwas weniger Kontur hat und etwas weniger Halt bietet. Dies ist aber zu verschmerzen.

Der Carbon C3 Cloud von Komperdell ist unser Testsieger bei den Teleskopstöcken. Der Wanderstock macht einen unglaublich stabilen und hochwertigen Eindruck. Insbesondere wenn man das niedrige Gewicht in die Rechnung mit einfließen lässt. Einziges Manko hier ist das relativ lange Packmaß, welches allerdings für Teleskopstöcke normal ist. Der sehr gelungene Griff (inkl. Griffverlängerung), die einfache Handhabung und die tolle Optik machen das aber wieder mehr als wett.

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